| Letzte Prüfung!Was wir schon immer vermutet haben...... Es gibt eine geheime letzte Prüfung! Sie lautet: Sich später als Alienora de Valverde zum schlafen in die Kemenate zu begeben. Es traten wacker an: Alienora de Valverde Hagen vom Lohe Thekla von Hohenfurth Gawain O`Cran Geimhreadh Croi O`Damsha And the winner is: Gawain o `Cran Die DamS gratuliert! (Es ist wahrlich nicht einfach die Edle Alienora in dieser Disziplin zu schlagen.) | ||
| Schlaflos in Ganis Wie allseits bekannt, nimmt der Edle Jazar Ibn Mohar mitsamt seinem Gefolge die Gastfreundschaft Karlmanns auf Burg Ganis in Anspruch. Abgesehen davon, dass Karlmanns Burg erfüllt ist von schier unaufhörlichem Gebimmel (hervorgerufen durch die Gürtel der Gemahlinnen Jazars), äußern die Damen zu jeder Tages-&-Nachtzeit recht anspruchsvolle Wünsche: heiße Bäder mit speziellen Essenzen, Kokosöl zur Körperpflege, exotische Spezereien wie Datteln & Feigen sowie in Safran & Kardamom gewälzte Hühnerflügelchen ... Barden werden mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen & Tuchhändler eilen mit nicht endenwollenden Stoffballen in die von den Gemahlinnen bewohnten Gemächer. Doch nicht genug: Da sich die reizvolle Schönheit der Damen & ihre für arturische Verhältnisse freizügige Gewandung mittlerweile herumgesprochen hat, wird Burg Ganis Tag für Tag von Hunderten Schaulustiger beiderlei Geschlechts belagert. Desweiteren sorgen die sieben mitgebrachten Kamele in den Pferdeställen für erhebliche Unruhe, sei es durch ihren strengen Geruch oder durch unerklärliches Gebrüll. Wann wieder Ruhe einkehren wird auf seiner Burg, weiß selbst Karlmann nicht, er hofft jedoch inständig, dass sich seine Edlen Gäste noch vor den Herbststürmen auf den Heimweg begeben.
| Ansgar steigt der Ruhm zu Kopfe! Bisher hatte noch niemand über das Personal in den Küchen an Hoftagen zu Klagen. Doch was ist nur mit Ansgar von Wulfheim los? Zur allgemeinen Verwunderung brachte er seine eigene Küchenmagd mit nach Drachenklamm. Die befremdliche Sitte an seinem Hofe sich vor dem Mahle die Hände in Rosenwasser zu Reinigen, rief bei Ulrich von Jochgrimm nur ein unverständliches Kopfschütteln hervor. Dennoch versuchte er sich bei Ansgar einzuschmeicheln, sah er doch gleichermaßen, wie Mona für ihre Herrschaften nur die Erlesensten Leckerbissen aus der Küche besorgte und sehr oft, noch vor den Gastgebern, hatten Ansgar und seine Begleitung, die Dame Charlotte von Hilgensee, ihre Schüsseln gefüllt. Eins um`s andere Mal verlangte der Edle Ansgar nach „seiner“ Magd und brachte die Arme damit an den Rand der Verzweiflung. Es schien, trotz all ihrer Bemühungen, das er nicht zufrieden zustellen sei. Brüllte er gar so laut nach ihr, dass es durch die gesamte Burg hallte, als es um den Nachtisch ging! Die gute Mona tat wirklich ihr Bestes. Aber dann hatten die Götter Erbarmen mit ihr und schickten dem Edlen einen saftigen Niesanfall. (Im wahrsten sinne des Wortes.) So sah sich Ansgar gezwungen die Tafel zu verlassen, um seiner Nase wieder Herr zu werden. Recht so!!! |
Heimkehrer in Taubenblau Die unerschrockenen Pilger aus dem Heiligen Land, voller Spannung von Bischof Konrad & seinen Gästen zu Drachenklamm erwartet, erschienen in gar glanzvoller Gewandung. Das in sanften Farben kostbar gewobene Tuch zeugte sowohl von einem erlesenen Geschmack als auch von einem prall gefüllten Geldbeutel. Die Dame Dora dünkte wie eine frischerblühte Rose, während Herr Karlmann eine Fibel mit großen Edelsteinen trug, dass schier der Atem stockte. (Über die Herkunft dieses Kleinodes machte Karlmann jedoch widersprüchliche Angaben. Wir müssen da noch recherchieren.) Doch vor allem beeindruckend war die Innenseite ihrer Gewandungen, deren Farbe, je nach Lichteinstrahlung & Stimmung, von Lindgrün über Rosenozeantürkis bis hin zu Taubenblau zu wechseln schien. (Wir hoffen, dass die Drachenbrukker Tuch-macher schon bald eine entsprechende Collection anbieten können | |
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