![]() |
Neue Reliquie in Drachenbrukk Fergus McKillgain verlieh seiner Ankunft in Drachenklamm einen besonderen Glanz, indem er den ehrfürchtig staunenden Gästen die Reliquie des Hl. Leukos zeigte, die ihm auf wundersame Weise im Heiligen Land begegnet war. Mit bewegenden Worten schilderte Fergus die Geschichte des Heiligen & welch’ erquickende Wirkung seine Reliquie auf Menschen habe, die unter akutem Schlafmangel leiden. Auf seinen Wunsch hin, sie möge von nun an jedem Hoftage beiwohnen, eilte der Bischof hocherfreut mit wehenden Locken, um das kostbare Kästchen aus den Händen des Edlen Fergus entgegenzunehmen & demselbigen einen ehrenden Platz in seiner Kapelle zu verleihen. Ihre Heimat jedoch wird die Reliquie des Hl. Leukos in Brell an den Ufern des Drachenozeans finden... |
![]() |
|
Heimlich am Kamin belauscht Jazar: „Hach, (*blubber Wasserpfeife*) fünf Frauen im Augenschein zu behalten ist schwerer als ein Sack Flöhe zu hüten... (*Augen schweifen lassen*) Ich sehe vier & eine ist weg.“ Celine: (*Augen schweifen lassen*) „Und ich sehe jetzt nur noch drei.“ Noch mehr Kinderlein Gilda & Jasmin von Lindenhain freuen sich gleichermaßen über einen männ-lichen Nachwuchssproß in Drachenmoor. Auch Walburga wurde zwischenzeit-lich von den Wehen überwältigt & gebar einen strammen Max. Wir müssen noch recherchieren, was Fergus MacKillgain nach seiner Rückkehr zu diesem unerwarteten Kindersegen sagte. Ibarnisches Schiff in Padys gelandet Der wohlbeleibte & wettergegerbte Capitano Diego de Maradonna steuerte sein Schiff sicher durch die Frühjahrsstürme an die westlichen Gestade des Rosen-oceans. Während sich die Mannschaft den Tavernen von Padys zuwandte, brachte Diego die kostbare Fracht, drei kotzende ibarnische Pferde, schnellstens nach Bellesguard*, der Burg von Alienora de Valverde. (*sprich: Bällesgard) |
| Mogelsieg beim Bogenschießen? Beim Bogenschießen der Herren, so munkelt man, sei es nicht Rechtens zugegangen. Nachdem sich die Herren zahlreich gemessen und mehr als einmal gleiche Punktzahlen erzielten, brachte der Edle Friederich von Ulmenstein die Schiedsrichter mit unzähligen neuen Regelungen derartig durcheinander, dass sie am Ende gar zustimmten die Distanz zu verringern und ihm auch glaubten, er habe den wehrten Helior von Stolzenfels übertroffen. So wurde in der allgemeinen Verwirrung dem Friederich der Sieg zugesprochen. Es stellt sich nun die Frage welcher Sieg: Im Bogenschießen oder im Verwirrungsquatschen....
|
Weiter zur Seite5. Zurück zur Startseite.