| Dundearn der Dandy?Soltane. Wie unsere Reporterin auf der Burg zu Herzfelden feststellen konnnte, wurde der Bundesritter Dundearn MacRayyd von zahlreichen Damen zu geheimen Gesprächen unter vier Augen gebeten.Ein ähnliches Bild bot sich unserer Reporterin auch in Soltane auf einem der berühmt- berüchtigten Hoftage. Wie eine ältere Aufnahme aus unserem Archiv beweist, fackelte der Edle noch nie lange, so auch jetzt, nachdem bekannt wurde, dass die Dame Johanna von Throtmani die Gesellschaft ihres Burggrafen doch dem Leben mit diesem Schwerenöter vorzieht. Unsere Reporterin, Kopf und Kragen riskierend, wird für Euch, werte Leser, versuchen weitere Informationen zu bekommen. |
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JOCHGRIM´SCHE STINKSUPPEDas Oberhaupt der Oikumene liess es sich nicht nehmen, Herzfelden zu besuchen, um dem Edlen Helior von Stolzenfels und den geladenen Gästen seinen Segen für eine erfolgreiche Jagd zu spenden. MINNEBÄNDER ALS FUSSABTRETER!Die Präsentation des Wolfkiefers durch die Druidin Elaine O´Donoghue liess bei einigen Drachenbrukkern die Hoffnung keimen, diese wundertätige Reliquie könne ausgefallene Zähne nachwachsen lassen. Woraufhin der Edle Ulrich von Jochgrim diese liebend gerne für sich beansprucht hätte. Leider wartete die Druidin vergebens auf den Einspruch des Kirchenoberhauptes, welches während dieser Messe leicht abwesend wirkte.
| ![]() Auf diesem entzückenden Bildnis könnt Ihr, verehrte Leserinnen, sehen, was Thies von Kuhfelden vollbrachte, um die Drachenbrukker Damenwelt zu verzücken: NICHTS! Wir sagen: Danke Thies!
| ORIENTIERUNGSLOSE EDLESoltane. Für grosse Aufregung um Mitternacht sorgte der Bundesritter Fergus MacKillgain, da er von lauter Müdigkeit gequält es nicht mehr schaffte, vom Abort in sein kuscheliges Bett zu finden. Stattdessen tastete er sich völlig verwirrt in die Kemenate der beiden Gauritterinnen Celine O'Hara und Thekla von Hohenfurth vor. Beherzt griff die Lady Celine,aufgeweckt durch seltsame Geräusche, zu einer Fackel, stellte den vermeintlichen Missetäter und führte dann voller Mitleid den sehr erschöpften Fergus in das richtige Bett. Aber der weitaus grössere Skandal wurde am nächsten Morgen von der Dame Alina aufgedeckt. Hatte der Bischof sich nicht nur in das Schlafgemach von ihr und der Dame Dora verirrt, nein, er stürzte auch noch auf unsere unschuldige und friedlich schlafende Bundesritterin. So unsanft aus dem Schlaf gerissen, bewies Dame Alina dennoch Humor und wies ihm den rechten Weg. Salve |